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Freitag, 14. April 2017

Lamm-Hackbällchen mit Tahini-Joghurtsauce (lamb-meatballs with tahini-yoghurtsauce)



Ein sehr interessanter Koch ist Yotam Ottolenghi, der verschiedene Einflüsse in seine Rezepte miteinbezieht. Die würzigen Hackbällchen mit der Tahini-Joghurtsauce schmecken fantastisch.







Zutaten
Tahini-Joghurtsauce
1       ST
Knoblauchzehe
1       EL
Zitronensaft
250   g
griechischen Joghurt
150   g
Tahini (Sesampaste)
50     ml
Olivenöl
½      TL
Sumach
½      TL
Koriander, gemahlen
½      TL
Salz
¼      TL
Pfeffer, weiss







Zubereitung
Wenn man den Tahini-Behälter öffnet, dann befindet sich das Öl oben. Mit einem Löffel so lange rühren, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist.

In einer Schüssel die Knoblauchzehe und 1 EL Zitronensaft auspressen. Die restlichen Zutaten miteinander vermengen. Wer eine flüssigere Sauce möchte, der kann noch etwas Joghurt zufügen.

Die Tahini-Joghurtsauce vor dem Servieren in einem Topf leicht erwärmen. Aber sie schmeckt auch kalt sehr gut.










Zutaten
Hackbällchen
120   g
Paniermehl
2       ST
Knoblauchzehen
2       TL
Salz
1       TL
Zimt, gemahlen
1       TL
Piment, gemahlen
1       TL
Pul Biber
1 ½   TL
Koriander, gemahlen
½      TL
Minze, getrocknet


700   g
Hackfleisch (Lamm Rind, Schwein)













Zubereitung
Das Paniermehl in eine Schüssel geben, die Knoblauchzehen auspressen und mit den Gewürzen vermengen.

Die Mischung zum Hackfleisch geben und gut verrühren. Danach mit den Händen so lange kneten, bis sich eine homogene Masse gebildet hat.

Aus dem Hackfleisch walnussgrosse Bällchen formen.

In einer Pfanne Olivenöl erhitzen und die Hackbällchen auf allen Seiten braten, bis sie knusprig sind. Die Bällchen auf Küchenpapier abtropfen lassen.


















Freitag, 31. März 2017

panierte Koteletts mit Gemüse und Reis (Breaded chops with vegetables and rice)




Koteletts einmal paniert und als Beilage Gemüse mit Reis. Das bringt Abwechslung in den Küchenalltag und schmeckt mit der Knoblauchmarinade noch interessanter. Nachkochen und geniessen.









Zutaten
panierten Koteletts
100   g
Mehl


3       ST
Eier
1       EL
Doppelrahm


250   g
Paniermehl


4       ST
Koteletts (Schwein, Kalb, Lamm)


1       ST
Knoblauchzehe
1       TL
Salz
½      TL
Pfeffer
1       TL
Paprikapulver



Butter zum braten


1       ST
Zitrone






Zubereitung

Das Fleisch waschen und mit Küchenpapier abtupfen.

Die Knoblauchzehen häuten, halbieren und beide Seiten von den Koteletts einreiben. Mit einem scharfen Messer einen Schnitt schneiden und die Knoblauchzehe hineindrücken.

Salz, Pfeffer und Paprikapulver vermischen und auf das Fleisch streuen.

In einer Schüssel Eier und Doppelrahm vermischen.

Zuerst die Koteletts in Mehl, dann in die Eimischung und am Schluss in Paniermehl wälzen und gut andrücken.

Eine Bratpfanne mit Butter oder Schmalz erhitzen und die Koteletts 3 Minuten pro Seite braten.

Die knusprigen Koteletts mit Zitrone servieren.





Zutaten
Gemüse
1      ST
Paprika
1       ST
Zwiebel
2       dl
Olivenöl


1       ST
Aubergine
10     ST
Cherrytomaten





Zubereitung
Paprika und Zwiebel klein schneiden und in Olivenöl anbraten.

Die Aubergine würfeln und kurz mitbraten.

Die Cherrytomaten vierteln und dazu geben.

Mit den Gewürzen würzen und mit Tomatenpüree und Paprikapaste verfeinern. Wasser zufügen und kurz aufkochen. Die Hitze reduzieren, mit einem Deckel abdecken und auf niedriger Hitze garen.





Zutaten
Reis
50     g
Butter
200   g
Reis
1       TL
Salz
¼      TL
Pfeffer
4      dl
Wasser



Olivenöl zum backen

Zubereitung
In einem Topf Butter erhitzen und den Reis anrösten.

Mit Wasser ablöschen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Reis aufkochen und dann auf mittlerer Hitze ca. 15 Minuten fertig garen.














Sonntag, 5. März 2017

Luftiger Mandelguglhupf aus Salzburg (Airy almond guglhupf from Salzburg)



Salzburg präsentiert sich im Winter als eine Märchenstadt. Bei einem Besucht auf der Burg erfährt man sehr viel über die Geschichte der Stadt. Und das kulinarische Können von Salzburg ist ja weltberühmt. Die Salzburger Nockerl waren ein Meisterwerk. Eine besondere Atmosphäre bietet das Café Tomaselli. Das Interieur, das zuvorkommende Personal und die unwiderstehlichen Süssspeisen. Hier kann man noch in Ruhe Zeitung lesen und die Menschen beobachten. In einer stilvollen Buchhandlung habe ich ein dünnes Kochbuch über Salzburg gekauft. Unter anderem stammt dieser Guglhupf. Er ist herrliche luftig und aromatisch. Am nächsten Tag schmeckt er noch besser.







Zutaten

250   g
Butter, weich
200   g
Zucker, fein
1       TL
Vanilleextrakt
1       ST
Orange (Schale)
4       ST
Eier


300   g
Mehl
15     g
Backpulver
100   g
Stärkemehl


4       EL
Rum
125   ml
Milch
100   g
Mandeln, gemahlen, ohne Haut
4       TR
Bittermandelaroma



Butter und Paniermehl für die Form



Puderzucker zum Bestreuen








Zubereitung
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

In einer Schüssel weiche Butter, Zucker, Vanilleextrakt, Orangenschale und Eier mit dem Handmixer schaumig rühren.

Mehl, Backpulver und Stärkemehl mischen und unter die Buttermasse rühren.

Danach Rum, Milch, gemahlene Mandeln und Bittermandelaroma dazu geben und zu einem Teig verrühren.

Die Guglhupfform mit Butter einfetten, mit Paniermehl ausstreuen.

Den Teig gleichmässig in die Form verteilen.

Den Guglhupf bei 180 Grad für 75 Minuten backen.

Den luftigen Mandelguglhupf herausnehmen und für 15 Minuten abkühlen lassen. Den Guglhupf am Rand von der Form lösen, auf ein Gitter stürzen und vollständig abkühlen.



Tipp:
Den Mandelguglhupf luftdicht in Frischhaltefolie einwickeln und 1 Tag ziehen lassen.